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Offener Brief der Laien
an ihre Bischöfe und den Klerus


Wir, die Gläubigen der römisch-katholischen Kirche, welche über die ganze Welt verstreut sind, ermahnen hiermit dringend unsere Bischöfe und Priester, sich zu einem Unvollkommenen Allgemeinen Konzil zu versammeln. 

Wir fordern sie auf, gemeinsam den gegenwärtigen Zustand des Apostolischen Stuhles zu untersuchen, um in dieser Krise der Kirche einen Wendepunkt herbeizuführen. 

Seit dem II. Vatikanum haben Modernisten versucht, eine neue Kirche zu errichten, die sich wesentlich von der Kirche Christi unterscheidet. Wir weigern uns zu glauben, dass die Lösung dieser Krise in deren gottlosen Händen liegt. Wir glauben vielmehr, dass die Lösung in den Händen der glaubenstreuen Geistlichen liegt, in denen wir die Stimme des Guten Hirten erkennen. „Ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich.“ (Joh 10,14) 

Wir bitten die Geistlichen nachdrücklich, ihrer Pflicht nachzukommen und sich der Bewegung zur Einberufung eines Unvollkommenen Allgemeinen Konzils anzuschließen.

Wir wollen nicht leben, ohne dem Band des Glaubens, dem Bischof der Bischöfe, dem Stellvertreter unseres Herrn Jesus Christus, unterworfen zu sein. 

Viele Jahre lang waren wir gezwungen, gegenüber den Lehren, die uns vom Vatikan auferlegt wurden, ein taubes Ohr zu haben. Wir erkennen in diesen Lehren nicht die Stimme des Guten Hirten. Dieser Zustand kann nicht länger andauern. 

Daher hoffen wir von ganzem Herzen, dass unsere Hirten ihre Differenzen und Meinungsverschiedenheiten beiseitelegen und sich für das eine zusammenschließen, worin sie Einheit finden können: die Behebung der Krise des Apostolischen Stuhles. 

Wir sind überzeugt, dass dies wiederum den verschiedenen Spaltungen, die uns so sehr plagen und die wahre Kirche daran hindern, in der ganzen Welt mit der Schönheit ihrer Einheit zu erstrahlen, ein Ende setzen wird.

Wir als Katholiken bitten um eine Reaktion auf die gegenwärtige Situation. Nur Sie können uns diese geben; indem Sie sich im heiligen Geist auf einem Allgemeinen Konzil versammeln. 

Wir sind keine Theologen, aber wir wenden uns in der Schlichtheit des Glaubens an Sie. Fürchten Sie sich nicht, im Namen des Herrn zu handeln! 

Wir würden uns doch nicht um Sie in Ihren Kapellen versammeln, die Sie gegründet haben, um für unsere Seelen zu sorgen und in denen Sie uns die wahre Lehre vermitteln, in denen Sie uns,  trotz Ihrer Schwächen und trotz Ihrer Ängstemit den gültigen, makellosen Sakramenten speisen, wenn wir nicht glaubten, dass Sie Vertreter Gottes auf Erden sind. 

Wir wollen nicht, dass das Schicksal der Kirche, der unbefleckten Braut Christi, länger in den Händen der Zerstörer liegt. 

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie als die gesamte katholische Kirche gemeinsam sprechen und uns eine klare Antwort über das wahre Wesen des gegenwärtigen Prätendenten auf das Papsttum geben. Wenn Sie nach gemeinsamer Beratung, geleitet vom Geist Gottes, entscheiden, dass es notwendig ist, die sichtbare Autorität der Kirche, das Steuer des Schiffes Petri, einem Mann Ihrer Wahl anzuvertrauen, würden wir dies wünschen.

Wir wollen nicht, dass Ihre Namen als diejenigen in die Kirchengeschichte eingehen, die zu ängstlich waren, sich im Heiligen Geist zu versammeln um das größten Übel, welches die Kirche heimsucht, zu beheben: die wahrscheinliche Usurpation des Stuhles von Rom durch die Feinde Gottes. Die Feinde haben unsere Seelen unerbittlich angegriffen, indem sie uns falsche Lehren verkündeten, die Moral unserer Kinder verdarben und uns gnadenlos reißenden Wölfen überließen. 

nein, wir wünschen uns vielmehr, dass Ihre Namen mit Ruhm umgeben sein werden, wie diejenigen der mutigen Hirten, die die Demut und den Mut hatten, nicht daran zu zweifeln, dass der Heilige Geist mitten unter ihnen ist. „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20)

Wir flehen um Ihren Segen und versichern Ihnen unsere inbrünstigen Gebete. Wir beten, dass jeder von Ihnen sich in seinem Herzen besinnt und sich dem Chor seiner Brüder anschließen möge, um laut und deutlich zu verkünden: „Wo Petrus ist, da ist die Kirche.“

Als Katholiken müssen wir unter der Autorität eines wahren Papstes leben und wir bitten Sie inständig, uns mitzuteilen, wo er sich befindet, und gegebenenfalls auf eine Lösung in Hinsicht auf die Usurpation des Thrones Petri hinzuarbeiten.

Als Ihre liebenden Kinder flehen wir Sie an, Ihrer Pflicht nachzukommen und für ein unvollkommenes Allgemeines Konzil zu wirken.


 

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